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 © Hochschule Ostwestfalen-Lippe | Stand Juni 2017

Objekte Designer Hersteller Typus Material

Typus                 

Ausführung


  

Maße in cm:   

Höhe             

Breite      

Tiefe

Sitzhöhe


              





Entwurf


 

    

   

Hersteller/Firma

Ort


Jahr

Archiv Nr          


S-Chair 275

Entstehungsgeschichte

Der Stapelstuhl besteht aus 14-lagigem Schichtholz, wahlweise entweder gebeizt oder farblos lackiert oder in verschiedenen Glanzlack-Farben erhältlich. Das Modell 276 ist eine Variante mit einem rund abschließenden Rücken. Der Entwurf geht auf einen Wettbewerb des WK-Verbandes zurück, für den Panton 1956 eine ganze Reihe von Sitz- und Liegemöbeln, aus einem Stück Material gebogen, entworfen hat. Diese Entwürfe wurden nicht berücksichtigt und Panton beschäftigte sich in der Folgezeit mit einer Weiterentwicklung für seinen ersten Freischwinger aus Kunststoff (Panton Chair). Bei der Suche nach einem Produzenten für seinen Kunststoff-Prototypen kontaktierte er die Firma "August Sommer geformtes Holz" in Plüderhausen. Diese entschied sich stattdessen, seinen Schichtholz-Freischwinger herzustellen, den Vertrieb übernahm die Thonet AG in Frankenberg ab 1966. Mit dem S-Stuhl war die technisch, ergonomisch und ästhetisch ausgereifte Form eines Schichtholz-Sitzes erreicht, dessen Anfänge in den zwanziger (Heinz und Bodo Rasch, Sitzgeiststuhl 1927) und dreißiger Jahren (Gerrit Rietveld, Zig-Zag-Stuhl 1932-34) liegen


Gebrüder Thonet

Frankenberg

Verner Panton

(1926-1998)


1956

195602

        


Stuhl

            





14 Lagen Schichtverleimtes Buchensperrholz, lackiert


85

43

52

44