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 © Hochschule Ostwestfalen-Lippe | Stand Juni 2017

Beschreibung


Analog zum ersten Frankfurter Stuhl war 1926 auch die Geburtsstunde von Laurel & Hardy und die Äre des Stummfilms. Handlungen wurden dabei durch teils übertriebene und beschleunigt wiedergegebene Bewegungen gezeigt um die Dynamik der "bewegten Bilder" zu demonstrieren aber natürlich vor Allem wegen dem Unterhaltungswert.

Der bewegte Stuhl geht einen ähnlichen Weg: er lässt einen nicht still sitzen, will bewegt werden und in Bewegung bleiben. Das dynamische Sitzen fördert dabei den Gleichgewichtssinn und stärkt die Wirbelsäule, wie man es bereits vom Sitzball kennt, bloß mit einem höheren Spaßfaktor. Die mattschwarze Lackierung von Feder und Unterbau lässt den Stuhl dabei schwebend wirken und stets wiedererkennbar als frankfurter Stuhl bleiben.                 

    





Entwurf

Der bewegte Stuhl

Eduard Prediger

2011

Lehre

Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Nether